Bürger für Undenheim
Bürger für Undenheim e.V.


Aktuelles

Herbstfeuer 2017

beim TVU ...

Infoblatt August 2017

1250-Jahre-Jubiläum
prägt das Festleben ...

Paten gesucht

Wer aufmerksam durch die Straßen ...

BfU-Position zur

Investition in ein Haus der Gemeinde ...

Mitgliederversammlung 2016

BfU stellt die Weichen neu ...

QR-Code trifft auf Historie

Historischer Ortsrundgang ...

 

Infoblatt - Oktober 2016

Liebe Undenheimerinnen, liebe Undenheimer.

Im Zusammenhang mit dem Sportplatz wurde in den vergangenen Gemeinderatssitzungen immer wieder von Seiten der Opposition auf die finanziellen Aspekte eines solch großen Projektes hingewiesen. Dies ist legitim, zumal viele andere Gemeinden ihre Sportplatzprojekte auf Grund fehlender Finanzmittel nicht wie geplant durchführen konnten bzw. können.

 

In der Gemeinderatsitzung vom 21.09.2016 wurde seitens der Opposition erwähnt, dass die BfU über das Sportplatzprojekt – bestehend aus Sportplatz, Umkleidegebäude und Haus der Gemeinde - die finanzielle Zukunft des Ortes aufs Spiel setzt. Die exakte Kostenaufteilung der drei Teile der Sportanlage finden sie auf den folgenden Seiten.

 

Wenn der Sportplatz schon so viele Menschen im Ort betrifft oder zumindest interessiert, dann dürfen die Gemeindefinanzen alle Bürgerinnen und Bürger interessieren. Als der BfU 2004 die politische Verantwortung in Undenheim über-tragen wurde, fand man einen Schuldenstand nach Berücksichtigung der Lasten aus Altprojekten in Höhe von 1,6 Mio. € vor. Zum Jahres-ende 2015 belief sich der Schuldenstand auf 105 t€ (aus Langzeitkrediten), bei liquiden Mitteln zum 11.07.2016 von 1,22 Mio €.

 

Somit haben wir in den 12 Jahren ein Ergebnis von 2,7 Mio €. Alleine diese Zahl verdeutlicht die Qualität der Haushaltsführung. Wenn man nun die Investitionen in die größten bzw. wichtigsten Projekte dieser Zeit bedenkt, so wurden hier erhebliche weitere Kosten getragen.

 

Als Beispiele wollen wir hier an den Ausbau der Kita Arche Noah (6. und 7. Gruppe sowie Mensa), den Neubau der Kita Goldbach-forscher, die Sanierung vom Heimatmuseum, den gemeindeeigenen Wohnungen sowie des Rathauses und nicht zuletzt der Schaffung der behindertengerechten Toilette am Georg-Wie-gand-Will-Platz erinnern.

 

So wurde alleine seit 2007 die Pro-Kopf-Verschuldung von 770€ auf 38€ in 2015 abgebaut.

 

Wenn uns nun wirklich aus unserem Umgang mit den Haushaltmitteln ein Vorwurf gemacht werden kann, so freuen wir uns auf die zukünftig stärkere Mitarbeit der anderen politischen Gruppierungen im Sinne einer noch besseren Finanzsituation für die kommenden Generationen.

 

Georg Wiesel - 2. Vorsitzender der Bürger für Undenheim

 

 

„Errichtung zeitgemäßer Begrüßungsschilder“

„Errichtung zeitgemäßer Begrüßungsschilder“

 

BfU-Antrag wird einstimmig vom Gemeinderat angenommen

 

Gerade in Zeiten, in denen der Tourismus in unserer Region immer wichtiger wird und auch in unserer Gemeinde an Bedeutung gewinnt, sind schön gestaltete Ortseingänge als Visitenkarte Undenheims ein wichtiger Beitrag, den die Gemeindeverwaltung zur Unterstützung leisten kann. Hier besteht nach Meinung der BfU-Fraktion – auch mit Blick auf unser Ortsjubiläum im nächsten Jahr – Handlungsbedarf. Zur 1250-Jahr-Feier in 2017 werden viele Menschen Undenheim besuchen, deren erster Blick auf unsere Ortseingänge (Staatsrat-Schwamb-Straße, Alzeyer Straße, Wörrstädter Straße) fällt. Die BfU hält es für wichtig, dass auf den neuen Begrüßungsschildern auf die Geschichte Undenheims, die Bedeutung von Landwirtschaft und Weinbau sowie die Partnerschaften zu Blaisy-Bas und Dolcé hingewiesen wird. Nach Beratungen im Bauausschuss wurde dieser Antrag einstimmig vom Gemeinderat angenommen und die Verwaltung nun zur Umsetzung aufgefordert. (Ausführliche Bilder von den vorgeschlagenen Standorten im nächsten Blättchen)

Zukunftsweisendes Projekt: „Haus der Gemeinde“

Zukunftsweisendes Projekt: „Haus der Gemeinde“

Warum spricht sich die BfU für den Standort „neue Sportanlage“ aus?

 

Am Standort der neuen Sportanlage sind neben der erforderlichen Umkleide für Schiedsrichter und Mannschaften sowie der Abstellmöglichkeit für das Wartungsgerät weitere Erfordernisse zu berücksichtigen. So bedarf es einer für die Zuschauer zugänglichen WC-Anlage und wünschenswert ist auch ein fester Standort für einen Getränkeausschank sowie eine Möglichkeit für die Zuschauer, sich bei nasser oder heißer Witterung unterzustellen.

 

In BfU-internen und in Ausschuss-Sitzungen wurde dieses Thema diskutiert und die Idee aufgegriffen, den zunächst kleiner geplanten Ausschank so zu erweitern, dass alle Vereine und Gruppierungen im Ort diesen als Raum für Probestunden, Sitzungen und ähnliches nutzen können.

 

Das Konzept erhielt zunächst den Arbeitstitel “Haus der Vereine”. Die Integration aller Funktionen in ein einziges Gebäude am Sportgelände erschien plump und unförmig - hieraus entstand die Idee zu zwei getrennten Baukörpern. Die Abtrennung der “öffentlichen” Funktionen von den direkt mit dem Sportbetrieb verbundenen eröffnet ferner die Möglichkeit, den Schutzzaun um den Platz so zu gestalten, dass die nunmehr “Haus der Gemeinde” benannten Räumlichkeiten an spielfreien Tagen genutzt werden können, ohne Zutritt zum Platz gewähren zu müssen. Auch könnte das nah gelegene Erlebnisfeld intensiver genutzt werden, dank der dann verfügbaren Sanitäranlagen!

 

Natürlich ist ein solches Gebäude auch an anderen Stellen im Dorf denkbar - nur entfallen damit sämtliche Synergieeffekte:

  • In das verbleibende Sanitärgebäude an der Sportanlage müsste zwangsläufig ein öffentliches WC für Damen, Herren und Behinderte integriert werden. Auch teilen sich beide Gebäude zurzeit eine Heizanlage, die dann ebenfalls im Sanitärgebäude installiert werden muss. Damit steigen die Kosten für das Sanitärgebäude am Sportplatz, sollte auf das “Haus der Gemeinde” an dieser Stelle verzichtet werden.
  • Gemeinsame Nutzung: Parkplätze u. Gelände
  • Ein neues Projekt erzeugt neue Planungszeit und -kosten.
  • Es müsste ein Gebäude bzw. ein Grundstück gefunden und ggf. angekauft werden.

Als Möglichkeit, den Vereinen und Bürgern mehr Räumlichkeiten im Dorf zur Verfügung stellen zu können, bieten sich neben einem Neu-bau auch Ausbau und Sanierung bestehender Gebäude an. Hier werden häufig Heimatmuseum und das Ev. Gemeindehaus genannt.

 

Die wünschenswerte Belebung des Ortsmittelpunkts steht hier im Konflikt mit Anwohnern, die sich heute schon gestört fühlen. Im Heimatmuseum konkurrieren Ausstellungen mit ggf. regelmäßig stattfindenden Vereinsveranstaltungen. Durch Nutzungseinschränkungen erscheint das Museum besser für einmalige Veranstaltungen geeignet.

 

Dennoch wurden für beide Objekte mögliche Umbaumaßnahmen bereits überlegt. Die erforderliche Berücksichtigung von Denkmalschutzbelangen konkurriert in beiden Fällen mit einer barrierefreien Gestaltung.

 

Im Falle des Ev. Gemeindehauses stehen der Kirchengemeinde 90qm an Räumlichkeiten zu. Es kann davon ausgegangen werden, dass ein bleibendes Nutzungsrecht durch die ev. Kirchengemeinde Teil der Verkaufsbedingungen wäre. Die öffentlichen Räume müssten im oberen Stockwerk durch zwei getrennte Treppenhäuser (Fluchtweg- und Brandschutzauflagen) erschlossen werden. Zu einem möglichen Außenaufzug für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer hat sich die Denkmalbehörde bereits negativ geäußert. Schlussendlich steht das Ev. Gemeindehaus nicht zur Veräußerung.

 

 

BfU kämpft gegen Windmühlen

BfU kämpft gegen Windmühlen

Faktenprüfung der letzten beiden Gemeinderatssitzungen und Presseveröffentlichungen bzgl. Bau der Sportanlage Undenheim

 

Im Ringen um eine neue Sportanlage in Undenheim wurde am 21. September im Gemeinderat die nächste Runde ausgefochten. Wohl dem, der die Fehlinformationen der Oppositionsparteien im

 

Die CDU „begrüßt zwar die Sportanlage, jedoch hätten sich die Kosten durch das Haus der Gemeinde fast verdoppelt“. Fakt ist: 1,87 Mio€ Investition für die Sportanlage stehen 360t€ als zusätzliche Investition für das Haus der Gemeinde gegenüber.

 

Nach Ansicht der SPD „müsste das Haus der Gemeinde zentraler im Ort sein“. Fakt ist: Alternativen im Ortskern erfordern aufgrund des Denkmalschutzes vielfache Investitionssummen und stehen auch auf absehbare Zeit nicht zur Verfügung. Potentielle Konflikte mit den Interessen der Anwohner und Parkengpässe werden als Gegenargumente ignoriert.

 

Das Geld solle nach der SPD „lieber in die Toilettenanlagen am „Freien Platz“ oder beim Heimatmuseum eingesetzt werden“. Fakt ist: Diese Toilettenanlagen sind eine von der Gemeinde bereits geplante Investition 2017. Im Heimatmuseum, in welches als altes denkmalgeschütztes Gebäude immer wieder Investitionen zum Erhalt fließen müssen, wurden zuletzt 2011 Investitionen von 100.000€ vorgenommen.

 

„Zur Errichtung eines Haus der Gemeinde gibt es keine neuen Begründungen, wir haben schon ein Dorfgemeinschaftshaus und brauchen kein zweites“ meint die SPD. Fakt ist: die Goldbach-Halle ist in den nachgefragten Kernzeiten ausgebucht, Konflikte zwischen Sport-, Veranstaltungs- und Sitzungsnutzung sind an der Tagesordnung, Chöre suchen Proberäume, Anfragen nach Räumlichkeiten dieser Größenordnung mit Barrierefreiheit müssen nach Angaben der Verwaltung häufig abgelehnt werden. Kommentar: Das Wahlprogramm der SPD (in ähnlichem Wortlaut auch im dem der BfU) für die Kommunalwahl 2014 fordert die Schaffung einer Begegnungsstätte für unsere Vereine und Senioren!

 

Die WLU bemängelt „die Ausgaben für ein Haus der Gemeinde, wenn gleichzeitig im ortsansässigen Kindergarten 20 Plätze fehlen“. Fakt ist: Weder der Kitaleitung noch der zuständigen Stelle in der VG ist ein solcher Plätzemangel bekannt. Die Gemeindeverwaltung hat gegen die ursprüngliche Planung von VG und Kreisverwaltung das Einverständnis bekommen, in den letzten Jahren doppelt so viele Kita- und Krippenplätze zu bauen als vorgesehen und diese umgesetzt. „Die Gemeinde müsse für solche Probleme sparen.“ Fakt ist: Das potentielle Finanzierungskonzept für die Gesamtinvestition wurde in den Ausschüssen und im Gemeinderat mit einer Kreditaufnahme von nur 20t€ auch den Oppositionsparteien vorgerechnet.

 

In einem Artikel in der AZ weist die WLU auf ggf. drohende Investitionen in die Grundschule aufgrund der PCB-Sanierung hin. Fakt ist: Die Grundschule fällt in die Verantwortung der VG und hat mit dem Haushalt der Gemeinde Undenheim nichts zu tun. Hier werden offensichtlich Ängste ausgenutzt, dass die Gemeinde Kinder auf der Strecke bleiben lässt.

 

Die WLU kritisiert weiterhin, dass die Gesamtkosten bei Umwandlung des alten Platzes sicherlich deutlich geringer ausgefallen wären. Fakt ist: Das ist richtig! Kommentar: Leider bestand durch das Verbot von Baumfällungen um den alten Sportplatz seitens der Kreisverwaltung diese Alternative nicht.

 

Neu im Planungskonzept und „durch kein Votum einer Bürgerbefragung gedeckt“ sei der Bau des Vereinsgebäudes (Haus der Gemeinde), kritisiert die WLU. Die SPD formuliert in ihrem letzten Blättchen sogar, dass die Bürgerbefragung völlig „unnötig“ war. Kommentar: Bürgerbefragungen haben nach Überzeugung der BfU geführten Verwaltung ihre Berechtigung, wenn wenige Bürger in den Genuss einer relevant großen Förderung kommen, die von allen Bürgern Undenheims finanziert werden soll (so für den Sportplatz und die Sanitärgebäude). Daher halten wir die Bürgerbefragung, die von Oppositionsparteien mit befürwortet wurde, für alles andere als „unnötig“. Wenn die Gemeinde eine Investition für alle Bürger wie das Haus der Gemeinde plant, ist das die Aufgabe, für die sie gewählt wurde und benötigt nicht zwingend ein Votum ihrer Bürger. Die Möglichkeit, dieses unter Nutzung von Synergien mit einem vergleichbar geringen Investitionsvolumen realisieren zu können, entwickelte sich im Laufe der Planung und konnte daher nicht in der Bürgerbefragung berücksichtigt werden.

 

Antrag der vereinten Opposition auf Befangenheit einzelner BfU-Ratsmitglieder für die Änderung von Beschlussvorlagen. Fakt ist: Es ist zu vermuten, dass keine Befangenheit vor-liegt, was den Parteien in der Sitzung auch durch den zuständigen VG-Mitarbeiter mitgeteilt, jedoch nicht respektiert wurde. Vermutlich sind dadurch die Beschlüsse erneut nichtig, dieses wird noch geprüft. Kommentar: Es erscheint, dass die Opposition beabsichtigt, mit einem politisch-taktischen Winkelzug den gewählten und legitimen Gemeinderat auszuhebeln. Hier hat dann wohl die Opposition „handwerkliche Fehler“ gemacht, die die SPD in ihrer letzten Veröffentlichung der Gemeinde-spitze vorwirft.

 

Die durch den Befangenheitsbeschluss erreichte Mehrheit der Opposition führte zu folgender inhaltlichen Änderung der Beschlussvorlage: Die Ausschreibung für die Umkleiden darf erst gestartet werden, wenn im Haushalt eigens hierfür Gelder bereitgestellt werden. Umbuchungen aus dem Sportplatz werden nicht genehmigt. Fakt ist: Im Haushalt 2015/16 sind die Mittel für Sportplatz und Umkleiden unter dem Begriff Sportanlage gemeinsam budgetiert. Gelder (bislang 1,29 Mio €) stehen somit bereits bereit. Konsequenz, wenn diese Änderung rechtens wäre: Die Opposition sorgt mit dieser Änderung für einen unnötigen Haushaltsakt, der den Bau der Umkleiden um mehrerer Monate verzögern und verteuern würde. In der letzten Veröffentlichung wirft die SPD der Gemeindeverwaltung und der

 

Die Opposition wirft dem Bürgermeister vor, mit der Umbenennung von „Haus der Vereine“ in „Haus der Gemeinde“ die Befangenheit der BfU-Ratsmitglieder beseitigen zu wollen und damit die Mehrheitsverhältnisse bei den kommenden Abstimmungen wieder zum Vorteil der regierenden BfU verändern zu wollen. Fakt ist: Wie geschildert ist das Projekt “Haus der Gemeinde” als “Haus der Vereine” geboren worden. Aus dem ursprünglichen Namen lässt sich direkt ein eingeschränkter Zweck ableiten - nämlich Nutzung (nur) durch Vereine. Damit wird allen Mitgliedern von Vereinsvorständen und deren nahen Angehörigen ein Eigeninteresse an der Umsetzung, sprich Befangenheit, unterstellt. In unserem Falle wären ca. zwei Drittel des Gemeinderats als befangen ausgeschlossen worden.

 

Sinkt die Anzahl der Gemeinderatsmitglieder unter das beschlussfähige Minimum, so ent-scheidet der Vorsitzende letztendlich allein über den Antrag. Im Sinne einer breiten Beteiligung aller gewählten Ratsmitglieder wird Bürgermeister Wilhelm Horn mit der Umbenennung (auch auf Empfehlung der VG) dieser Regelung aus dem Weg gehen, zumal das Nutzungskonzept eine Nutzung durch Privatpersonen, Institutionen und Vereine beinhaltet.

 

„Bürgerwille endlich umsetzen“ (SPD) ist auch der Wunsch der BfU. Fakt ist: Grundsätzlich sind laut Haushaltssatzung sämtliche Fördermittel für Baumaßnahmen auszuschöpfen. Da der Kreis solche Fördermittel für den Sportplatz in Aussicht stellt, ist diese Vergabe abzuwarten. Selbstverständlich kommt der Kunstrasenplatz sicher und ohne von der BfU zu verantwortende Verzögerung und zwar inklusive Umkleidegebäude, aber frühestens nach der Förderzusage.

 

Die Opposition wirft der Verwaltung vor, die Förderung nicht rechtzeitig beantragt zu haben. Fakt ist: Herr Riedel von der VG konnte in der Gemeinderatssitzung bestätigen, dass alle An-träge/Folgeanträge fristgerecht gestellt wurden.

 

Ein Spielbetrieb kann nicht ohne barrierefrei zugängige Toilettenanlagen gestartet werden, die in der aktuellen Planung im Haus der Gemeinde untergebracht sind. Daher möchte die Verwaltung die nicht an Förderungen gebundenen Gebäude in der kostengünstigeren Winterzeit bereits errichten, um zügig einen Spielbetrieb zu ermöglichen.

 

„Unausgegorenes Projekt Haus der“ Fakt ist: In den Ausschüssen wurde das Haus der Gemeinde bereits mit den Oppositionsparteien detailliert geplant, bis hin zur Anordnung von Türen und Fenstern. In diversen Ausschüssen und im Ältestenrat (Zusammenkunft aller Fraktionsspitzen mit der Verwaltung) fand dieses Planungs- und Nutzungskonzept auch die Zustimmung von den Bürgervertretern der Oppositionsparteien, bis diese nach erfolgter abgeschlossener und bezahlter Planung ihre Zustimmung zurückzogen.

 

Hart - aber alles noch fair?

 

 

BfU-Kinderkrempelmarkt

BfU-Kinderkrempelmarkt

Nur ein Wolkenbruch konnte die erfolgreichen Jungverkäufer bremsen

 

Am Nachmittag des Kerbesonntags fanden sich auch dieses Jahr wieder Kinder aller Alters-stufen gegenüber dem Rathaus bzw. Kerbeplatz im Hof des Ev. Gemeindehauses ein, um auf dem schon traditionellen 22. Kinderkrempel markt der BfU ausgediente Spielzeuge neuen Besitzern anzupreisen. Anbieter, Interessenten und die Organisatoren genossen die fröhliche Stimmung und das spielerische Miteinander. Selbst die Sonnengöttin ließ sich einen ausgedehnten Besuch bei den jungen Händlerinnen und Händlern nicht nehmen und strahlte sichtlich über das rege Treiben des jungen Undenheimer Gewerbenachwuchses.

 

Wie auch in den vergangenen Jahren verzichtete die BfU auf eine Standgebühr, sodass die Geschäftstreibenden mit zufriedenen Gesichtern auf ihre Gewinne schauen konnten. Die jungen Händler konnten dann auch nur durch Donner und Wolkenbruch in ihrer Geschäftstätigkeit gebremst werden. Der Abbau fand dadurch in rekordverdächtig kurzer Zeit statt.

 

 

BfU-Herbstfeuer erfreut sich großem Zuspruch

BfU-Herbstfeuer erfreut sich großem Zuspruch

Gesellige und politische Gespräche in angenehmer Atmosphäre

 

Bis zu 150 Gäste in der Spitzenzeit besuchten trotz unbeständigem, aber mit zum Glück nur wenigen Regentropfen versehenem Wetter, zum 13. Mal am Tag der Deutschen Einheit das „Herbstfeuer“ der „Bürger für Undenheim“ auf dem Vereinsgelände des TVU.

 

Dabei wurden einige kulinarische Besonderheiten angeboten: Waffeln vom Ofen, die von rekordverdächtigen 24kg Teig hergestellt wurden, Stockbrot vom offenen Feuer - dem Namensgeber der Veranstaltung - sowie Grillbratwurst und ein großes Kuchenangebot. Bei den Getränken erfreuten sich die Erwachsenen der Jahreszeit entsprechend unter anderem am leckeren Federweißer.

 

Für die vielen Kinder stand eine große Bandbreite an Beschäftigungsmöglichkeiten bereit: Neben Kartoffeldruck, Malbüchern, Torwandschießen, Volleyballspiel im „XXL-Sandkasten“ konnte man auch einfach nur auf der Hochsprungmatte chillen.

 

In den knapp fünf Stunden ergaben sich viele interessante, gesellige aber auch politische Gespräche zu den aktuellen Themen in der Ortsgemeinde. Die BfU-Verantwortlichen setzten dabei auf Information und hatten u. a. zu den Themen Sportplatz, Haus der Gemeinde und Ortsplätze einige Informationstafeln mit den aktuellen Sachständen bestückt. Zusätzlich konnte auch die ein oder andere fehlerhafte Darstellung seitens der Oppositionsparteien in der Presse aus den vergangenen Wochen „geradegerückt“ werden.

 

Die Vorsitzende Claudia Schneider dankte sowohl den zahlreichen Gästen als auch den vielen Helfern. „Bei einem solchen Zuspruch macht es Spaß, Feste zu organisieren. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr".

Ereigniswald hat sich prächtig entwickelt

Ereigniswald hat sich prächtig entwickelt

Auf einer öden ehemaligen Bahntrasse ist, auf Initiative der BfU, in den letzten Jahren ein Ereigniswald entstanden.

 

Undenheimer Bürgerinnen und Bürger möchten und können auf diesem gemeindeeigenen Gelände aus unterschiedlichen Gründen z.B. anlässlich familiärer Ereignisse wie Trauung, Geburt oder Geburtstag oder zu Vereinsjubiläen einen Baum pflanzen. Sogar die Untere Naturschutzbehörde konnte sich bei einem Ortstermin von der ausgesprochen guten Idee überzeugen und befürwortet ausdrücklich die Erweiterung im angrenzenden Trassen-verlauf.

 

Zurzeit wird im Einklang mit der VG-Verwaltung und der Unteren Naturschutzbe hörde in Ingelheim das weitere Gelände vorbereitet, sodass hoffentlich bis zum geplanten Termin am 05. November neue Bäume gepflanzt werden können.

 

Die bisherigen Anpflanzungen haben bereits ein Biotop entwickelt, in dem beispielsweise Greif-vögel ein reichhaltiges Jagdrevier gefunden haben. Der Mäusebussard ist einer unserer größten Greifvögel. Wie sein Name schon verrät, ernährt er sich vor allem von Feld- und Wühlmäusen. Diese erbeutet er jedoch nicht nur im Flug. Viel energiesparender ist die so genannte Ansitzjagd. Dabei sitzen die Vögel auf Bäumen oder Weidepfosten und warten geduldig, bis sie Beute erspähen. In ausgedehnten Ackerfluren herrscht häufig ein Mangel an geeigneten Ansitzwarten. In Absprache mit dem Nabu Rheinhessen-Nahe wird die BfU wie angekündigt bei diesem Termin sogenannte Ansitzstangen zur Unterstützung des Jagdverhaltens errichten.

 

Anmeldung und Infos bei der Gemeindeverwaltung, bzw. BfU Susanne Herdegen (i.A. der Gemeinde), Telefon: 06737-710541 sowie per Mail an gemeindeverwaltung@undenheim.de

WeinNacht-Ankündigung

WeinNacht-Ankündigung

Nach der erfolgreichen Premiere 2014 findet am 12. November 2016 ab 19 Uhr die dritte Undenheimer WeinNacht statt.

 

Im stilvollen Ambiente des Weinguts Junghof wird Steffen Schindler vom Deutschen Weininstitut begleitet durch die rheinhessische Weinprinzessin Jennifer Henn zu einem mehr-gängigen Menü Weine von verschiedenen Undenheimer Winzern vorstellen. Ziel der von der BfU initiierten Veranstaltung ist es, die hervorragenden Qualitäten der Weine des Ortes noch stärker ins Bewusstsein der Undenheimer Bürger und ihrer Gäste zu rücken. Darüber hinaus wird auch in diesem Jahr wieder der beste Wein des Abends gewählt werden. Die Karten für das Vier-Gänge-Menü inklusive Weinprobe kosten 49 Euro und sind erhältlich bei Susanne Herdegen, Telefon: 06737-710541 sowie per Mail an: WeinNacht@bfu-undenheim.de.

Aktuelle Termine in Undenheim:

 

Unser Infoblatt 10/2016 ist auch als Download verfügbar:

Infoblatt
 

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